Hotel Appenberg

Im Jahre 1930 wurde das heutige Hotel Appenberg von Jakob Mosimann sen. käuflich erworben. Die Idee, den Appenberg (der Name kommt von «aperer Berg») touristisch zu nutzen, hatte dessen Sohn, Paul Mosimann, nach dem Brand des Schwendlen-Bads und als sich sein Sohn Jakob entschloss eine Ausbildung in der Gastronomie zu absolvieren. Nach reiflicher Planung von verschiedenen Konzepten wurde der Appenberg grob konzipiert. Am 14. Januar 1977 stimmte die Gemeindeversammlung von Mirchel dem Überbauungsplan und den nötigen Sonderbauvorschriften zu.

Seit den ersten Planungsphasen und Kontaktaufnahmen mit Förderinstitutionen wurden 11 Abbruchhäuser zu gastgewerblich genutzten Gebäuden um- oder wiederaufgebaut. Das letzte Haus (Haghaus) wurde von Grund auf neu geplant und erstellt. Die Sitzplatzzahl in den Restaurants wurde von 40 auf 250 Plätze erhöht. Die Bettenzahl stieg von 12 auf 85, dazu 25 Touristenlager, an. Das Projekt hat 14 Vollzeit-, 14 Teilzeit- sowie ca. 14 Aushilfs-Arbeitsplätze ausgelöst. Heute ist der Appenberg ein beliebtes Seminarhotel im Emmental. 

Entdecken Sie den Appenberg

Verweilen Sie einen Augenblick auf dem Appenberg und schauen Sie sich die schmucken Häuser an.